Depressive Störungen
Depressive Störungen können sich unterschiedlich äußern und den Alltag, Beziehungen und das eigene Lebensgefühl erheblich beeinträchtigen. Je nach Verlauf und Dauer der Beschwerden werden verschiedene Formen unterschieden.
Depressive Störung mit einer einzelnen Episode
Eine depressive Episode kann sich durch anhaltende Niedergeschlagenheit, fehlende Freude und verminderten Antrieb zeigen. Häufig kommen Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Selbstzweifel oder Schuldgefühle hinzu.
Rezidivierende depressive Störung
Bei einer rezidivierenden depressiven Störung treten depressive Episoden wiederholt auf. Zwischen den Phasen können sich die Beschwerden deutlich bessern oder ganz zurückgehen. Die Sorge vor einem erneuten Auftreten kann zusätzlich belasten.
Dysthyme Störung (Dysthymie)
Bei einer Dysthymie besteht über einen langen Zeitraum eine depressive Verstimmung. Betroffene fühlen sich beispielsweise häufig niedergeschlagen, erschöpft oder wenig zuversichtlich. Auch wenn die Beschwerden weniger ausgeprägt sein können, beeinträchtigen sie oft die Lebensqualität.
Mein Therapieansatz
In der Verhaltenstherapie schauen wir gemeinsam, wie sich Ihre Beschwerden entwickelt haben und welche Gedanken und Verhaltensmuster sie aufrechterhalten. Wir erarbeiten konkrete Schritte, um belastende Kreisläufe zu durchbrechen, hilfreiche Aktivitäten wieder aufzunehmen und langfristig mehr Stabilität und Lebensqualität zu gewinnen.
Sie erkennen sich wieder?
Sie müssen Ihre Beschwerden nicht selbst einordnen können. Im Erstgespräch können wir gemeinsam schauen, was Sie aktuell belastet und ob eine Psychotherapie bei mir für Sie passend ist.
